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Altenpflege

Altenpflege professionell ausüben heißt,

  • in immer wieder neuen und einmaligen, unwiederholbaren Situationen angemessen zu handeln,
  • dabei körperliche, geistige und psychische Erscheinungen pflegebedürftiger Menschen möglichst unvoreingenommen zu erfassen,
  • geplantes Vorgehen und aktuelle, situationsbedingte Anforderungen aufeinander abzustimmen, um die Lebensqualität pflegebedürftiger Menschen zu fördern,
  • berufsübergreifend zu denken und zu handeln.

Dafür bilden wir Sie umfassend aus.

Arbeitsmöglichkeiten und berufliche Weiterentwicklung

Berufliche Einsatzmöglichkeiten sind zahlreich und bleiben auch in Zukunft sehr gefragt. Es gibt sie in:

  • Alten- und Pflegeheimen
  • Ambulanten Pflegediensten (Sozial-/Diakoniestationen)
  • Offenen Einrichtungen (Betreutes Wohnen, Begegnungsstätten)
  • Privatpflege
  • Geriatrischen und Psychiatrischen Kliniken.

Fort- und Weiterbildungen sowie Spezialisierungen existieren in verschiedenen Bereichen. Unter anderem werden folgende Qualifizierungen angeboten:

  • Praxisanleitung
  • Fachkraft Gerontopsychiatrie
  • Wohnbereichsleitung
  • Studium der Pflegepädagogik/des Pflegemanagements.

Die vielseitigen Aufgaben der Altenpflegerhelferin / des Altenpflegerhelfers bestehen aus pflegerischen und ganzheitlich betreuenden Hilfen für ältere und pflegebedürftige Menschen.

Arbeitsfelder

Einrichtungen der stationären Altenhilfe • Einrichtungen der teilstationären Altenhilfe • Senioren-Wohngemeinschaften • Mehrgenerationenhäuser • Ambulante Pflegedienste • Geriatrische Rehabilitation • Gerontopsychiatrische Einrichtungen • Hospize • Beratungsstellen rund ums Alter • Privatpflege

Ausbildungsdauer 1 Jahr

• theoretische Ausbildung von mindestens 720 Unterrichtsstunden an der Berufsfachschule für Altenpflege
• eine praktische Ausbildung von mindestens 850 Stunden in Einrichtungen der stationären Altenpflege

Zweijährige Ausbildung zum/r staatlich anerkannten Altenpflegehelfer/in für Nichtmuttersprachler

Die Ausbildung befähigt dazu, pflegerische und soziale Aufgaben unter Anleitung einer Pflegefachkraft wahrzunehmen. In der Altenpflege beraten, betreuen und aktivieren Sie pflegebedürftige Menschen.

Arbeitsfelder

Nach der Ausbildung eröffnet sich ein breites Arbeitsplatzangebot. Sie arbeiten in Pflegeheimen, in ambulanten Pflegediensten, in Reha-Kliniken oder als freiberufliche Pflegekraft.

Ausbildungsdauer 2 Jahre

• eine theoretische Ausbildung von 1440 Stunden an der Berufsfachschule für Altenpflege mit intensivem Deutschunterricht und Staatsbürgerkunde
• eine praktische Ausbildung von mind. 1600 Stunden.

Die vielseitigen Aufgaben der Altenpflegerin / des Altenpflegers bestehen aus pflegerischen und ganzheitlich betreuenden Hilfen für ältere und pflegebedürftige Menschen.

Arbeitsfelder

Einrichtungen der stationären Altenhilfe • Einrichtungen der teilstationären Altenhilfe • Senioren-Wohngemeinschaften • Mehrgenerationenhäuser • Ambulante Pflegedienste • Geriatrische Rehabilitation • Gerontopsychiatrische Einrichtungen • Hospize • Beratungsstellen rund ums Alter • Privatpflege

Ausbildungsdauer 3 Jahre

• theoretische Ausbildung von mindestens 2100 Unterrichtsstunden an der Berufsfachschule für Altenpflege
• eine praktische Ausbildung von mindestens 2500 Stunden in Einrichtungen der stationären, teilstationären, ambulanten und offenen Altenhilfe